Ceph-Beratung – Storage, der mitwächst

Ceph ist verteilter Speicher ohne zentrale Komponente: Objekt-, Block- und Dateispeicher aus demselben Cluster, ohne Hersteller­bindung und ohne Lizenzkosten pro Terabyte. Richtig aufgesetzt überlebt er den Ausfall einzelner Platten, Server und ganzer Racks. Falsch aufgesetzt wird er zu einem System, das niemand mehr anfassen mag.

Wir betreiben Ceph selbst produktiv – unter Proxmox VE und als CephFS für Kubernetes. Alles, was auf dieser Seite steht, haben wir an eigenen Clustern gelernt, einschließlich der Fehler.

Was wir machen

Typische Situationen

Das NAS ist voll und der Nachfolger soll nicht wieder ein einzelnes Gerät sein. Ceph beginnt sinnvoll bei drei Nodes und wächst danach durch Hinzufügen weiterer Platten oder Server – ohne Migrationsprojekt bei jedem Ausbau.

Der Proxmox-Cluster braucht gemeinsamen Speicher. Ohne geteilten Storage gibt es keine Live-Migration und keine echte Hochverfügbarkeit. Ceph ist dafür der naheliegende Weg, weil Proxmox es direkt mitbringt.

Der Cluster läuft, aber niemand traut sich mehr ran. Ein häufiger Fall: aufgesetzt von jemandem, der nicht mehr da ist, seit Jahren kein Upgrade, unklare Ausfallreserven. Wir nehmen den Zustand auf und sagen, was zu tun ist.

Wann Ceph die falsche Wahl ist

Ceph braucht Nodes, Netz und Aufmerksamkeit. Unter drei Servern, bei kleinen Datenmengen oder ohne jemanden, der sich kümmert, ist ein gutes NAS mit sauberem Backup die ehrlichere Lösung – und deutlich günstiger. Wir sagen das lieber vorher, als euch ein System zu bauen, das euch überfordert.

Womit wir arbeiten

Ceph, Proxmox VE, CephFS und RBD, S3-kompatible Gateways, Kubernetes-Anbindung, Proxmox Backup Server. Dazu die Werkzeuge, die den Betrieb erst erträglich machen: Monitoring, Alarmierung und dokumentierte Wiederanlaufpläne.

Nächster Schritt

Schildert uns eure Ausgangslage – vorhandene Hardware, Datenmenge, Anforderungen an Verfügbarkeit. Wir sagen euch, ob Ceph passt und was es realistisch kostet.

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