Linux-Cluster und Virtualisierung

Ein einzelner Server ist ein Ausfallrisiko mit Ansage. Ein Cluster verteilt Lasten, überlebt den Ausfall einer Maschine und erlaubt Wartung, ohne dass jemand abends im Büro bleiben muss. Wir planen, bauen und betreuen solche Umgebungen – mit Proxmox VE und mit Kubernetes.

Proxmox VE

Proxmox ist für die meisten kleinen und mittleren Umgebungen die pragmatische Wahl: virtuelle Maschinen und Container aus einer Oberfläche, Hochverfügbarkeit, Live-Migration, integrierter Ceph-Support und ein Backup-System, das seinen Namen verdient.

Kubernetes

Wo Anwendungen containerisiert vorliegen, betreiben wir Kubernetes – unter anderem auf Talos Linux, einem minimalen, unveränderlichen Betriebssystem ohne SSH und ohne Paketmanager. Weniger bewegliche Teile bedeuten weniger, das kaputtgehen kann.

Was wir mitbringen

Wir betreiben diese Systeme selbst – für unser eigenes Hosting und für Kunden. Das heißt auch: Wir kennen die unangenehmen Seiten. Was passiert bei einem Stromausfall mitten in der Nacht? Wie lange dauert ein Recovery wirklich? Welche Warnung darf man ignorieren und welche nicht? Diese Fragen beantworten sich nicht in der Planungsphase, sondern im Betrieb.

Auch ohne Cluster

Nicht jede Umgebung braucht Hochverfügbarkeit. Oft ist ein sauber aufgesetzter Einzelserver mit geprüftem Backup und klarem Wiederanlaufplan die bessere Investition als ein Cluster, den niemand pflegt. Wir rechnen euch beides durch.

Nächster Schritt

Erzählt uns, was heute läuft und wo es klemmt – wir machen einen Vorschlag mit Aufwand und Kosten.

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