Nextcloud ersetzt Google Drive, OneDrive und Dropbox durch eine Plattform, die euch gehört: Dateien, Kalender, Kontakte, Videokonferenzen und gemeinsames Arbeiten an Dokumenten – auf Servern in Deutschland, unter eurer Kontrolle.
Wir hosten Nextcloud seit vielen Jahren produktiv und begleiten Migrationen von den großen US-Anbietern. Dabei geht es selten nur um Technik: Der schwierige Teil ist meist die Ablagestruktur, die Rechteverwaltung und die Frage, wie die Kolleginnen und Kollegen am Montag danach weiterarbeiten.
Seit 2020 produzieren wir im Auftrag der Nextcloud GmbH deren Podcast. Diese Zusammenarbeit bringt uns früh an Themen heran, die erst später in Release Notes stehen – und sie ist ein guter Beleg dafür, dass wir das Produkt nicht nur installieren, sondern verstehen.
Bei US-Anbietern liegen eure Daten unter fremdem Recht, die Preise ändern sich ohne euer Zutun, und ein Export ist selten so einfach wie versprochen. Nextcloud dreht das um: offene Formate, offene Schnittstellen, Betrieb dort, wo ihr es wollt. Das ist besonders für Behörden, Schulen, Arztpraxen, Kanzleien und alle relevant, die mit personenbezogenen Daten arbeiten.
Und es ist keine Einbahnstraße: Wenn ihr die Installation später selbst betreiben oder zu einem anderen Dienstleister wechseln wollt, könnt ihr das. Wir bauen nichts, das euch an uns bindet.
Wenn ihr tief in Microsoft 365 verankert seid, mit Teams telefoniert und eure Prozesse auf SharePoint aufbauen, ist ein vollständiger Wechsel oft teurer als der Nutzen. Dann ist ein Teilumzug sinnvoller – etwa nur die Dateiablage – oder gar keiner. Das sagen wir euch vor dem Angebot, nicht danach.
Erzählt uns, womit ihr heute arbeitet und was euch daran stört. Wir schätzen den Aufwand für einen Umzug ein – unverbindlich.